Es ist im Herzen der Traube, in der dieses Lcheln liegt. Es ist in gut-Tschuess-beugte im Haar, in dem dieses Lcheln liegt. Es ist im kanzleimigen Stellring des Kleides, in dem dieses Lcheln liegt. Welches Lcheln? Das Lcheln meines 7. Jahres, verfangen hier in der gemalten Fotographie.
Sie zieht jetzt, Alter hat es, eine Art Krebs des Hintergrundes und auch in den sortierten Eigenschaften ab. Sie ist wie eine faule Markierungsfahne, oder ein Gemse vom Khlraum, pocked mit Form. Ich altere ohne Ton, in Schwrzung, Schwrzung.
Anne, wer sind Sie?
Ich ffne die Ader und meine Blutringe wie Rolle Rochen. Ich ffne die ffnung und meine Zhne sind eine verrgerte Armee. Ich ffne die Augen und sie gehen Kranker wie Hunde mit, was sie gesehen haben. Ich ffne das Haar und es fllt auseinander wie Staubkugeln. Ich ffne das Kleid und ich sehe ein Kind, das auf einen Toilettesitz verbogen wird. Ich ducke mich dort und sitze die Enemas wie die Eiscreme dumbly, heraus drckend und lasse die Ganzbraunwelt sich drehen in Bonbons.
Anne, wer sind Sie?
Blo ein Zicklein halten lebendig. |