Der kalte Wind des Herbstes, loud durchbrennend an der Dmmerung, vierzehn Tage berfllig, die Tren drngelnd und durch mein Schlafzimmer heftig zerreiend, um die Wolke, I wieder zusammenzubringen wissen-fr kann mich das Zischen hren und Kratzen der Bltter entlang, Fuboden-Wie ste knnen, gepeitschtes bloes durch dieses, harkt den durcheinandergeworfenen Himmel noch einmal. Versptet und ein wenig Sden des Ostens, steigt die Sonne ausfhrlich, bekanntgegeben mehr durch das magere Licht, das Pracht erhht wird als durch eine Scheibe in der gezeigten; Wenn, habend aber, meinen Kopf, durch das abgestreifte Ahornholz zu drehen ich sehe, kahl und erinnert, ausgebessert mit Rot, der Hgel, den aller Sommer von mir sich versteckte. |