Gewissensgrnden
Ich sterbe, aber das ist alles, das ich fr Tod tue. Ich hre ihn, sein Pferd aus dem Stall heraus zu fhren; Ich hre das Geklapper auf dem Stall-Fuboden. Er ist in der Eile; er hat das Geschft in Kuba, Geschft in den Balkan, viele Anrufe, zum von von heute morgen zu bilden. Aber ich halte nicht den Zaum, whrend er den Gurt klammert. Und er kann allein anbringen: Ich gebe ihm ein Bein nicht oben.
Obwohl er meine Schultern mit seiner Peitsche schlgt, erklre ich ihm, welche nicht Weise der Fuchs laufen lie. Mit seinem Huf auf meiner Brust, erklre ich ihm, wo nicht der schwarze Junge im Sumpf sich versteckt. Ich sterbe, aber das ist alles, das ich fr Tod tue; Ich bin nicht auf seiner Lohn- und Gehaltsliste.
Ich erklre ihm das whereabout meiner Freunde noch meiner Feinde nicht irgendein. Obwohl er mich viel verspricht, bilde ich ihn der Weg zur Tr keines Mannes ab. Bin ich ein Spion im Land des Lebens, das, das ich Mnner an Tod liefern sollte? Bruder, das Kennwort und die Plne unserer Stadt sind mit mir sicher; nie durch mich werden Sie berwunden. |