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Orinda Zu Lucasia, das Oktober 1661 In London

by Katherine Philips
Zerteilt

Adieu ist lieber Gegenstand des Überflußes meiner Liebe und mit thee
alle meine Hoffnungen des Glückes, mit dem gleichen glühenden und
unveränderten Herzen, das es taten, vollständiges Selbst einmal zum
thee zuteilen, (und das, obwohl Vermögen so wund bruis'd hat, mehr
leiden würde, von diesem excus'd sein) I, um thy liebes Gegenteil
abzufinden einreichen, da ich weder Unterhalt einmache, noch verdienen
ihn. Das Thou hast, das zu mir zu lang ist, begrenzte gewesen, den
ruine morgens ohne, Neigung innerhalb. Mein Verstand wird unterhalb
der thy Weichheit gesunken, und mein Zustand verdient sie weniger; Ich
bin, also verlor entangl'd und also eine Sache durch alle Schläge,
die meine tägliche sorge holen, dieser would'st Thou für thy altes
Orinda Anruf Thou kaum could'st entwirren sie an allen. Und
sollten I thy freie Vermögen mit dem incessant Elend von meinen
zwischenzeilig schreiben? Nr., Nr., I nie lov'd mit solch einer Rate
zum tye thee zur Härte meines Schicksals, wie von meiner
Verpflichtungen Thoukunst frei, sicheres Thou shalt ist so von meiner
Verletzung, obwohl jedes andere worthiness, das ich vermisse, dennoch
ist I'le mindestens diesbezüglich großzügig. Ich würde eher ohne
Seufzer oder Ächzen umkommen, dann ist Thou shoul'dst das condemn'd,
zum mir ein zu geben; Nein in meiner Seele, die ich Freundschaft eher
erlauben könnte, sein sollte ein Sufferer, dann Thou; Gehen, da mein
trauriges Herz thee frei eingestellt hat, alle Lasten und Ketten auf
mir bleiben dann lassen. Obwohl I das Opfer von Meer und von Wind
gelassen wird, verwelken der Thou, der glücklich ist, in dem ist
freundlich; Noch bedauert annulierendes I mein viel, seit
Thoukunstsafe, dem ich mehr bewerten muß. OH-! mayst Thou ist
überhaupt so und als frei von allen Kranken sonst, wie von meiner
Firma und kann die Quälereien, Thou alles, den hast von ihr ist
daß Himmel Wille zur thy Lebenerlaubnis hatte. Und das, das sie thy
vertue Service, Mayest Thou können,IST in der Lage, ihnen auch zu
verzeihen: Aber, obwohl ich diese scharfe Unterordnung erlernen muß,
kann ich nicht noch unwish thy liebes Interesse. Nicht ein neuer
Komfort, den ich erwarte zu sehen, ich, beendigte meine Freude,
Hoffnung, Leben und alle als thee; Noch Suchvorgang, den ich darauf
soll, der diesen Verstand verwirren kann, in dem so serene eine Güte
wächst. Ich bitte um um keine ungünstige Freundlichkeit jetzt, um
thy Neigung zu verschieben, oder thy Braue zu bewölken; Und Thou
verwelken satisfie mein fettester Vorwand durch einige wenige weiche
Erinnerungen von mir, [ 50 ] die thee mit diesem offenen Gedanken
darstellen kann, ich bedeutete nicht alle Mühen, die ich holte. Zu
besitzen nicht welche Neigung anordnet, und Schicksal zerquetscht,
aber Wunsch Thou couldst haben nicht ohne erröten, und das war ich,
ere es zu spät war, entweder angemessener, oder glücklicher gewesen.
Amperestunde wer die Sache lieben kann sie, kann nicht prize? Aber
Thou mayst Mitleid, obwohl Thou dost verachten. Dennoch sollte ich
denken, daß Mitleid zu liebes kaufte, wenn es jenen kostbaren Augen
einen Riß kostet.

OH- kann keine Minuten bemühen, besitzen thee, aber, das folgende
Stunden Glück beliebt zu machen; Und maist Thou, wenn Thoukunst von
mir remov'd, besseres pleas'd ist, aber nie schlechteres belov'd: OH-
begnadigen mich für aus meinen Elenden in Rhime jetzt pow'ring, das,
das ich nicht do't in der Prosa wage. Für muß mich verlieren, was
auch immer das liebe call'd ist und thy Unterstützung dieser ganzer
Verlust zu tragen und mehr Ursache als, ere ich vor hatte, zu
fürchten haben daß ich nie thee mehr sehe.


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  Translations for this Poem
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  Poems by Katherine Philips
  1. Content To My Dearest Lucasia
  2. Friendships Mystery To My Deares
  3. Orinda To Lucasia Parting Octobe
  4. To My Excellent Lucasia On Our F
  5. To One Persuading A Lady To Marr
 
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