Die Elende der Mnner ber meinem hinaus ken Mittel nichts mehr zu mir. Meine Welt und Eden erblicken, das vom Himmel zum Meer geschleudert wird; A jeweled Haupt, in abwehrendem Schaumgummi geworfenes Tempestuously; Eine reine Insel keine wagen den Defile, Far-flung, vergessen, verloren.
Und hier bleibe ich, wo keine mir Geschichten des Todstreits erklren knnen; Millionen lassen sterben, immunes morgens I und Strahlung mit dem Leben. Kein Echo kommt von den schlechten Trommeln, meine Dmmerung zu rgern erahnen; Aloof alleine halte ich meinen Thron, und Majestt ist meine.
Geistschiffe berschreiten vorbei und frohes morgens I bilden sie mir kein Zeichen. Der Grnmais entspringt, die Vergoldung, die Rebe anhaftet, das Netz ist im Meer. Mein Paradies um mich Lgen, entfernt vom Zorn und vom Unrecht; Meine Insel ist sauber, unsought, und Unschuldig mit Lied unseen.
Mich im Bann der Schnheit, als tranquil als Baum bleiben hier lassen; Mich hier lassen abwarten, wo Wind und Gezeitenznpz Bourdon, da ich frei bin; Mich hier lassen kennen vom menschlichen Elend die Begeisterung der Freigabe: Die reiche Liebkosung der Lieblichkeit, das plenitude des Friedens. |