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Eine Ode

by Samuel Coleridge

I

Ye Wolken! das weit über mir Hin- und Herbewegung und Pause, deren
pathless März kein Sterblich steuern kann! Ye Ozean-Bewegt
Wellenartig! das, whereso'er ye Rolle, Ergebnisehrerbietung nur zu den
ewigen Gesetzen! Ye Holz! das hören zu den singenden Nacht-Vögeln,
Mittelweg das glatte und gefährliche Steigung stützte, außer, wenn
Ihre eigenen dringenden schwingenden Niederlassungen, eine ernste
Musik vom Wind gebildet haben! Wo, wie ein Mann, der vom Gott geliebt
ist, durch traurig blickt, den nie woodmand trat, wie oft, ausübend
heiliges sich vorstellt, verwunden meine Mondscheinweise o'er
blühenden Unkräuter I, angespornt, über der Vermutung der
Unsinnigkeit hinaus, durch jede unhöfliche Form und wilden
unconquerable Ton! O ye bewegt loud wellenartig! und O ye Wälder
hoch! Und O ye Wolken, die weit über mir anstiegen! Thou-steigende
Sonne! Thou blauer freuender Himmel! Yea! jede Sache, die ist und frei
sein wird! für mich, whereso'er ye bestäten ist, mit, welcher
tiefer Anbetung ich noch den Geist der divinest Freiheit verehrt habe.


II

Wenn Frankreich im Zorn, den ihre Riesigglieder upreared,
und mit diesem Eid, der Luft, Masse smote, und Meer, gestempelt ihr
starker Fuß und gesagt würde sie, bestätet für mich frei sein, wie
ich hoffte und mich fürchtete! Mit eine welcher Freude mein erhabenes
gratulation Unawed ich sang, unter einem slavish Band: Und als zum
whelm die desillusionierte Nation, wie die Unholde, die durch einen
Zauberer Wand, die Monarchen aufgestellt wurden, am
schlechten Tag marschierte und Großbritannien verband die
entsetzliche Reihe; Obwohl lieb sie Ufer und einkreisender Ozean,
obwohl viele Freundschaften, viele jugendliche Lieben swoln das
Patriotgefühl hatten und einem magischen hellen o'er alle Hügel und
Waldungen schleuderten; Dennoch noch sang meine Stimme, unverändert,
Niederlage zu allen, die die tyrant-unterdrückende Lanze braved, und
zu Schandzu langer verzögertem und zu nichtigem Rückzug! Für ne'er
O Freiheit! mit parial Ziel verdunkelte ich thy Licht oder Dämpfung
thy heilige Flamme; Aber gesegnet den Lobreden von geliefertem
Frankreich und gehangen meinem Kopf und am Namen Großbritanniens
geweint.

III

' und was, ' I, sagte, ', obwohl lauter Scream des Blasphemys mit
dieser süssen Musik der Befreiung sich bemühte! Obwohl alle heftigen
und betrunkenen Neigungen den A Tanz spannen, der als wilder ist, war
e'er Traum des Maniacs! Ye Stürme, dieser Umlauf der dämmernde
zusammengebaute Osten, die Sonne stiegen, obwohl ye versteckte sein
Licht!' Und als, um meine Seele zu beruhigen, das hoffte und trembled,
der Dissonance aufgehört und alles, der ruhig und hell schien; Wenn
Frankreich ihr vorderes tiefes-scarr'd und gory verborgen mit
sammelnden Wreaths des Ruhmes; Als, unsupportably vorrückend, ihr Arm
Spotterei von der Kriegerrampe bildete; Wenn schüchtern, mögen
die Blicke der Wut flüchtig blickend, der inländische
Verrat, zerquetscht unter ihrem tödlichen Stempel, Writhed
einen verletzten Drachen in seinem Zwickel; Dann verurteilte ich meine
Furcht, die nicht fliehen würde; ' und bald, ' I sagte, ' bringt
Klugheit ihr Überlieferung in den niedrigen Hütten von ihnen daß
Mühe und Ächzen bei! Und, erobernd durch ihr Glück
alleine, zwingt Frankreich die Nationen, um, bis die Liebe und Freude
Blick frei zu sein, die rund sind und nennt die Masse ihre Selbst.'


Mir, Freiheit verzeihen! O verzeihen jenen Träumen! Ich höre thy
Stimme, ich höre thy lautes, zu bejammern, kahlen gesendeten-Ich
Helvetias von den eisigen Höhlen höre, daß thy Ächzen nach ihr
Ströme Blut-befleckte! Helder, der für Ihr ruhiges Land kamen und
das ye um die, fliehend, Ihren Berg-Schnee mit Blutenwunden
beschmutzen; mir, dem verzeihen, den ich ein schätzte, das daß
überhaupt gesegnet Ihren grausamen Feinden gedacht wurde! Raserei und
traitorous Schuld zerstreuen, in der Frieden ihr eifersuechtiges Haus
errichtet hatte; Ein Patriot-Rennen, zum von allem zu enterben, das
ihre stürmischen wilds so lieb bildete; Und mit dem unversöhnlichen
Geist, zum der blutlosen Freiheit des Bergsteigers-O Frankreich,
dieser mockest Himmel, ehebrecherisch, blind zu verderben und Patriot
nur in der schädlichen Mühe! Sind diese thy sich rühmt,
Meister von der menschlichen Art? Um mit Königen in der niedrigen
Sinneslust des Einflusses zu mischen, in der Jagd kreischen, und das
mörderische Opfer teilen; Den Schrein der Freiheit mit zu
beleidigen verdirbt von den heftig gezerrissenen Ehrenbürgern; reizen
und verraten?


Das Sensual und der dunkle Aufrührer in nichtigem, Sklaven durch
ihren eigenen Zwang! Im wütenden Spiel sprengen sie ihre manacles und
tragen den Namen der Freiheit, geschnitzt auf einer schwereren Kette!
O Freiheit! mit unrentabeler Bemühung mich haben ausübte das thee,
viel eine träge Stunde; Aber Thou noch swell'st die Belastung des
Victors noch überhaupt Didst atmen thy Seele in den Formen der
menschlichen Energie. Gleich von allen, howe'er preisen sie thee,
(noch Gebet noch boastful Namen verzögert thee), gleich der
Harpy-Günstlinge Priestcrafts von den Sklaven und des obscener des
uneinigen Blasphemys, vom Thou, der auf thy subtilen Zahntrieben
speedest sind, vom Führer der heimatlosen Winde und vom
Spielkameraden der Wellen! Und dort fühlte ich thee!-auf Kante dieser
über Meer-Klippe, der Kiefern, knappes gereist durch die Brise, ein
Rauschen mit der entfernten Schwankung gebildet hatten! Ja während
ich stand und anstarrte, entblössen meine Bügel und schossen mein
Sein durch Masse, Meer und die Luft und besitzen alle Sachen mit
intensivster Liebe, O Freiheit! mein Geistfilz thee dort.


American Review | www.PaperLyon.com | McGill Live Radio | Publish
 

  Translations for this Poem
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 Chinese  Japanese    
 

  Poems by Samuel Coleridge
  1. Brockley Coomb
  2. Cologne
  3. Dejection An Ode
  4. Fears In Solitude
  5. France An Ode
  6. Frost At Midnight
  7. Kubla Khan
  8. Love
  9. On Donnes Poetry
  10. Reflections On Having Left
  11. The Dungeon
  12. The Eolian Harp
  13. The Nightingale
  14. The Pains Of Sleep
  15. The Rime Of The Ancient Ma
  16. This Lime-Tree Bower My Pr
  17. Time Real And Imaginary
  18. To Nature
  19. To The Rev George Coleridg
  20. To The River Otter
  21. Youth And Age
 
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