RADIO PROGRAM
About Bryant McGill
Event Photographs
Various Online Works!
Dictionary of Rhyme
Community Forums
Visitor Comments
Open Publishing Projects
BUYING BOOKS
Free Downloads
Vision Board
Call for Submissions
Contact Information
Autograph Requests
Universality of Suffering
The Golden Rule
Book of Truth
Collected Works
Gift Givers Manifesto
Become the Change
Free Audio Readings
Wife and Daughters
Memorial Dedications
McGill Family History
Rare & Exotic Collectibles
A Few Favorite Quotes
Current Reading List
World Poetry Archive
MySpace.com
Linkedin.com
DeviantArt.com
Social Vibe Charity
YouTUBE.com
Squa.re Lifestyles
Technorati.com
Poker Players Net
NextCat.com
Friendster.com
NowLive.com
Bebo.com
Yuwie.com
Blogspot.com
Hi5 Network
Tribe Hollywood


Listen - Visit Site - Stations

Become Powerful!

Links & Partners




World Poetry Translation Project


Submit Human Translation | Discuss Poem | Post Poetry | Listen McGill Live

Reflexionen Auf Dem Verlassen Eines Ortes

by Samuel Coleridge
Des Ruhestandes

Sermoni propriora.-Hor.

Tief war unser hübsches Feldbett; unsere höchste Rose Peep'd am
Raum-Fenster. Wir könnten am leisen Mittag und am Vorabend- und
frühemmorgen, das schwache Rauschen des Meeres hören. Im Freien
unser Myrten blossom'd; und über den Portal starken Jasminen twined:
die kleine Landschaft, die rund ist, war grün und waldig und
refresh'd das Auge. Es war ein Punkt, den Sie passend nennen konnten
die Senke von Seclusion! Sobald ich (seinen Sabbath-Tag durch Stille
heiligend) A wohlhabenden Sohn von Handel saunter vorbei sah, Bürger
Bristowas: methought es calm'd sein Durst des untätigen Goldes und
ihn Musen mit klügeren Gefühlen gebildet: für musterten ihn paus'd
und look'd mit einer pleas'd Traurigkeit und gaz'd ganz herum, dann
unser Häuschen und das gaz'd, das wieder rund sind, und sigh'd, und
gesagt, war es ein gesegneter Platz. Und wir waren bless'd. Oft mit
dem geduldigen Ohr, das zur viewless Anmerkung des Sky-larks (Viewless
oder haply für ein Moment gesehenes Glaenzen auf sonnigen Flügeln)
in den Flüsterntönen habe ich Lang-hört, zu meinem geliebten, '
so, süsses Mädchen gesagt! Das inobtrusive Lied des Glückes,
Unearthly Minstrelsy! dann nur gehört, wann die Seele sucht zu
hören; wenn alles ist, hört hush'd und das Herz!' Aber die Zeit,
wenn zuerst von diesem niedrigen Dell, durchtränken herauf das
steinige Einfassung I climb'd mit gefährlicher Mühe und
reach'd die Oberseite. OH-! eine was für stattliche Szene! die kahle
Einfassung, der bloße kahle Berg gesprenkelt dünn mit Schafen; Graue
Wolken, dieser beschattende Punkt, den das sonnige auffängt;
Und Fluß, jetzt mit buschigem Felsen o'erbrow'd, jetzt wickeln hell
und voll, mit blanken Bänken; Und Sitze und Rasen, die Abtei und das
Holz und Feldbetten und Dörfchen und schwaches city-Helm; Die
Führung, die Inseln und weiße Segel, schwache Küsten und Wolke-wie
Hügel und shoreless mag Ozean-Es seem'd Allgegenwart! Gott,
methought, hatte ihn dort ein Bügel errichtet: die ganze Welt Seem'd
in seinem beträchtlichen Umkreis: Kein profan'd mein überwältigtes
Herz. Blest Stunde! Es war ein Luxus, zu ist!

Amperestunde! ruhiges Dell! liebes Cot und Einfassung sublime! Ich war
das constrain'd, zum Sie zu beendigen. War es recht, während meine
unnumber'd Bruder abplagen und bluteten, daß ich die
anvertrauten Stunden auf den Steigenblatt Betten weg träumen sollte
und das coward Herz mit Gefühlen alles verwöhnen, das für Gebrauch
zu empfindlich ist? Bonbon ist der Riß, den von den Tropfen Auge
irgendeines Howards auf der Backe von einer er von der Masse anhebt:
Und er dieser Arbeiten ich gutes mit unmov'd Gesicht, tut es aber
Hälfte: er kühlt mich, während er hilft, meinen Wohltäter, nicht
mein Brudermann! Dennoch preisen sogar dieses, dieses kalte
Wohltätigkeit Lob, es, O meine Seele! oft als Thou scann'st der
Anblick-spinnende Stamm des sluggard Mitleids! Wem Seufzer für
Wretchedness, dennoch Wretched meiden und pflegen in etwas köstlicher
Einsamkeit ihre slothful Lieben und köstlichen Sympathien! I
gehen folglich und verbinden Kopf, Herz und Hand, aktiv und fest, um
den blutlosen Kampf der Wissenschaft, Freiheit und die Wahrheit in
Christ zu kämpfen.

Dennoch oft, wenn nach achtbaren Mühe Resten der tir'd
Verstand und das Aufwecken von von Lieben zum Traum, mein Geist thee
nochmals besuchen, liebes Cot! Thy Jasmin und thy Fenster-lugende Rose
und Myrten furchtlos von der milden Meer-Luft. Und ich soll Seufzer
vernarrter wünschen-süsser Aufenthaltsort! Ah!-gehabt keinen
grösser! Und daß alle so hatten! Er konnte sein, so-aber die Zeit
ist nicht noch. Sie, O Vater beschleunigen! Thy Königreich kommen
lassen!


American Review | www.PaperLyon.com | McGill Live Radio | Publish
 

  Translations for this Poem
 English  Spanish  French  German
 Italian  Portuguese  Korean  Russian
 Chinese  Japanese    
 

  Poems by Samuel Coleridge
  1. Brockley Coomb
  2. Cologne
  3. Dejection An Ode
  4. Fears In Solitude
  5. France An Ode
  6. Frost At Midnight
  7. Kubla Khan
  8. Love
  9. On Donnes Poetry
  10. Reflections On Having Left
  11. The Dungeon
  12. The Eolian Harp
  13. The Nightingale
  14. The Pains Of Sleep
  15. The Rime Of The Ancient Ma
  16. This Lime-Tree Bower My Pr
  17. Time Real And Imaginary
  18. To Nature
  19. To The Rev George Coleridg
  20. To The River Otter
  21. Youth And Age
 
ABCDEFGHIJKLMNOPRSTVWY[ALL] 
  Samuel Coleridge 
  Sara Teasdale 
  Seamus Heaney 
  Sharon Olds 
  Siegfried Sassoon 
  Sir Henry Newbolt 
  Sir Philip Sidney 
  Sir Thomas Browne 
  Sir Walter Raleigh 
  Stanley Kunitz 
  Stephen Dobyns 
  Stephen Dunn 
  Stevie Smith 
  Sylvia Plath 
 

Volunteers needed to translate poetry into different languages. Please help us correct the translation of these poems. We currently have 79,663 translations and are trying to create the largest and most accurate database of world poetry translations. We have started with machine translations which are very inaccurate. Please translate your favorite poem on this site. You will be given credit for your translation and a link to your site if desired. COPYRIGHT NOTICE: These poems have been gathered and submitted by many of people, and from many sources. Most have no copyright. However, some may may have copyrights. We have tried to collect poems that appear on many external sites where the author seems to want to disseminate. If you are an author and do not want your poetry translated into other languages then send a removal request and it will be promptly removed.
 



Where applicable, U.S. & Int'l Copyrights by Bryant McGill. All Rights Reserved. Notices and Fair Use. McGill Trademark Licensed from the House of Gill, Corp Sole.