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Die Nachtigall

by Samuel Coleridge

Ein Gespräch Gedicht, April, 1798

Keine Wolke, kein relique des Wanne Tages unterscheidet den Westen,
kein langer dünner Beleg von sullen Licht, keine unverständlichen
trembling Farben. Gekommen, stehen wir auf dieser alten moosigen
Brücke still! Sie sehen den Schimmer des Stromes unten, aber hören
kein Rauschen: er fließt still. O'er sein weiches Bett des Grüns.
Alles ist ruhig. Eine balmy Nacht! und obwohl die Sterne schwach sind,
dennoch uns lassen denken nach den frühlingshaften Duschen, die die
grüne Masse erfreuen, und uns findet A Vergnügen an der Trübheit
der Sterne. Und horchen! die Nachtigall fängt sein Lied an, ' am
musikalischsten, der meiste melancholische ' Vogel! Ein
melancholischer Vogel? OH-! untätiger Gedanke! In der Natur gibt es
melancholisches nichts. Aber irgendein Nacht-night-wandering Mann
dessen Herz mit der Erinnerung eines grievous Unrechtes durchbohrt
wurde oder langsame Staupe oder vernachlässigten Liebe, (und so,
schlechtes wretch! füllte alle Sachen mit und ließ alle leichten
Töne der Geschichte seiner eigenen sorge) ihm zurück erklären und
wie er, nannte zuerst diese Anmerkungen eine melancholische Belastung.
Und viel hallt ein Dichter die Einbildung wider; Dichter der hath den
Reim aufbauend, als er besser, weit hatte seine Glieder neben einem
Bach ausgedehnt zu haben im moosigen Wald-engen Tal, durch Sonne oder
Mondschein, zu den Zuflüssen von Formen und von Ton- und
Verschiebungselementen seinen vollständigen Geist übergebend, von
seinem Lied und von seinem forgetful Ruhm! so sollte sein Ruhm in der
Unsterblichkeit der Natur, A venerable Sache teilen! und so sollte
sein Lied alle Natur, und selbst reizender bilden sein liebte wie
Natur! Aber ' Twill nicht so sein; Und Jugend und die poetischsten
Maide, die die vertiefenden Dämmerungen des Frühlinges in den
Ball-rooms und in den heißen Theatern verlieren, müssen sie noch
voll der milden Sympathie ihres Seufzer O'er Philomelas
Mitleid-plädierende Belastungen heben.

Mein Freund und Thou, unsere Schwester! wir haben A unterschiedliche
Überlieferung erlernt: wir können nicht folglich die süssen Stimmen
der profanen Natur, immer voll von der Liebe und vom joyance! ' Tis
die fröhliche Nachtigall die Massen und Hast und Niederschläg mit
schnellem starkem Warble seine köstlichen Anmerkungen, da er
ängstlich war, daß eine April Nacht zu kurz sein würde, damit er
weiter seins äußert, Liebe-singen und disburthen seine volle
Seele seiner ganzer Musik! Und ich kenne eine Waldung des großen
Umfanges, hart durch ein sehr großes Schloß, das der große Lord
nicht bewohnt; und so ist diese Waldung mit dem Verwirren von von
underwood wild, und die Ordnung Wege sind defektes hohes, und Gras,
dünnes Gras und König-Schalen wachsen innerhalb der Wege. Aber nie
anderwohin in einem Platz kannte ich so viele Nachtigallen; und weit
und, im Holz und in den Dickichten, über der breiten Waldung,
beantworten sie und erregen jeder des anderen Lied, mit Skirmish und
capricious passagings und den Rauschen, die musikalisch sind und
schnellem Krugkrug und einem niedrigen friedlichen Ton sich nähern,
der süsser ist, als, die Luft mit solch einer Harmonie, die ganz zu
rühren Sie Ihre Augen schließen, Sie sie fast vergessen konnte,
nicht Tag war! Auf Mondscheinbüschen deren dewy Blättchen sind, aber
Hälfte-freigegeben, können Sie sie auf den Twigs, ihre hellen,
hellen Augen, ihre Augen vielleicht erblicken, die hell und voll sind
und glitzern, während viel eine Glühenendlosschraube im Farbton oben
ihre Liebe-Fackel beleuchtet. Ein leichtestes Mädchen, das dwelleth
in ihrem gastfreundlichen Haupt stark durch das Schloß und am
neuesten Vorabend (sogar wie eine Dame schwor und weiht etwas
mehr als Natur in der Waldung) ein Gleiten durch die Bahnen; sie kennt
alle ihre Anmerkungen, dieses leichte Mädchen! und oft, hörte der
Raum eines Momentes, welche Zeit der Mond hinter einer Wolke verloren
war, Hath eine Pause der Ruhe; bis den auftauchenden Mond, lassen ein
gewecktes hath Masse und Himmel mit einer Empfindung und jene wakeful
Vögel alle weiter bersten im choral Minstrelsy, als ob irgendein
plötzlicher Sturm sofort A hundert airy Harfen gefegt hatte! Und sie
hath paßte viel eine Nachtigall, auf dem blossomy Twig schwindlig zu
hocken auf, der noch von der Brise schwingt, und zu dieser Bewegung
Melodie sein mutwilliges Lied wie die tipsy diese Freude Bandspulen
mit dem Werfen des Kopfes.

Abschied! O Trällerer! bis Morgenvorabend und Sie meine Freunde!
Abschied, ein kurzer Abschied! Wir haben lang und angenehm und jetzt
für unsere liebe homes.That Belastung wieder gebummelt! Voll fain
würde sie mich verzögern! Mein liebes Baby, das, fähig ohne klaren
Ton, beschädigt, alle Sachen mit seinem nachahmenden lispeln, wie er
seine Hand neben seinem Ohr, seine kleine Hand, der kleine Zeigefinger
oben setzen und uns hört bot würde! Und ich meine es klug, ihn
Spielkameraden der Natur zu bilden. Er kennt gut den Abend-Stern; und
einmal, als er in der meisten distressful Stimmung aufwachte (einige,
innere Schmerz hatte gebildet dieses merkwürdig Sache, Kindes Traum),
das ich mit ihm zu unserem Obstgarten-plotte mich beeilte, und er
erblickte den Mond und, sofort beruhigt, verschiebt seine Schluchzen
und lacht still, während seine angemessenen Augen, denen schwamm mit,
Risse, funkelten im gelben Mond-Lichtstrahl undropped! Brunnen! Es ist
die Geschichte eines Vaters: Aber, wenn dieser Himmel mir das Leben
gibt, wächst seine Kindheit Vertrautes mit diesen Lieden auf, denen
mit der Nacht er Freude verbinden kann. Noch einmal Abschied, süsse
Nachtigall! noch einmal meine Freunde! Abschied.


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  Poems by Samuel Coleridge
  1. Brockley Coomb
  2. Cologne
  3. Dejection An Ode
  4. Fears In Solitude
  5. France An Ode
  6. Frost At Midnight
  7. Kubla Khan
  8. Love
  9. On Donnes Poetry
  10. Reflections On Having Left
  11. The Dungeon
  12. The Eolian Harp
  13. The Nightingale
  14. The Pains Of Sleep
  15. The Rime Of The Ancient Ma
  16. This Lime-Tree Bower My Pr
  17. Time Real And Imaginary
  18. To Nature
  19. To The Rev George Coleridg
  20. To The River Otter
  21. Youth And Age
 
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