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Weit auffangen

by Theodore Roethke

I

Ich trume von den Reisen wiederholt: Von wie einem Hieb in einen
verengenden Tunnel von, ohne Gepck, aus einer langen Halbinsel, der
Strae alleine fahren tief fliegen gezeichnet mit Schnee-beladenem
zweitem Wachstum, A dem feinen trockenen Schnee, der die
Windschutzscheibe ticken, wechselndem Schnee und Schneeregenen,
keinem kommenden Verkehr und keinen Lichtern hinter, im unscharfen
Seite-Spiegel, die Strae, die von glasig-glnzendem tarface zu
einem Schutt des Steins, beendend schlielich in einer hoffnungslosen
Sand-Furche ndert, in der das Auto festklemmt und schtteln in
einem Snowdrift durch, bis die Scheinwerfer sich verdunkeln.

II

Am auffangenende in der Ecke, die durch den Mher, wohin der
Rasen weg in einen Gras-versteckten Abzugskanal vermit wurde fllt,
verrostete Lieblingsplatz des Katze-Vogels, Verschachtelung-Platz des
fangen-mouse, nicht zu weit weg vom berhaupt-ndernden
Blume-Dump, unter den Blechdosen, Gummireifen, Rohre, gebrochene
Maschinerie, -- eine, die vom ewigen erlernt wurde; Und im
geschrumpften Gesicht einer toten Ratte, gegessen durch Regen und
Boden-Kfer (ich fand beim Lgen unter dem Schutt eines alten
Kohlesortierfaches) und die Tomkatze, verfangen nahe Fasan-laufen
lassen, sein Eingeweide gestreuter berschu die Hlfte-gewachsenen
Blumen, gesprengt zum Tod vom Nachtwchter.

Ich litt fr junge Vgel, denn die jungen Kaninchen, die im Mher,
mein Leid verfangen wurden, waren nicht bertrieben. Fr, nach
Trllerern Anfang Mai war zu kommen, Zeit und Tod zu vergessen: Wie
sie die Ulme der orioles, eine twittering rastlose Wolke, aller ein
Morgen fllten und ich pate und aufpate bis meine Augen auf, die
vom Vogel verwischt wurden, forme, -- Kap Mai, Blackburnian, Cerulean,
-- das Bewegen, schwer bestimmbar als Fische, furchtlos, das Hngen,
gebndelt wie die junge Frucht, die Ende Niederlassungen, noch
whrend eines Momentes verbiegend und dann werfen weg in
Hlfte-Flug, Feuerzeug als Finke, whrend die Zaunknige und sangen
in den Hlfte-grnen hedgerows bickered und das Aufflackern
getrommelt von seinem toten Baum im Huhn-Yard.

-- oder liegen blank im Sand, in den verschlammten shallows von einem
langsamen Flu, Betasten ein Oberteil, denkend: Sobald ich etwas so
war, geistlos oder mglicherweise mit einem anderen Verstand, weniger
eigenartig; Oder zur Wanne unten zu den Hften in einem moosigen
Morast; Oder, mit dnnen Knien, rittlings auf einem nassen
Maschinenbordbuch sitzen, glaubend: Ich komme wieder, als Schlange
oder rauher Vogel oder, mit Glck, als Lwe zurck.

Ich erlernte, Unbegrenztheit, auffangen, die windigen Klippen
nicht weit zu frchten von fr immer, das Sterben an der Zeit im
weien Licht des Morgens, das Rad, das weg von sich, die Ausbreitung
der Welle, das kommende Wasser sich dreht.


II
Der Flu schaltet selbst, die Baumrckzge in seinen eigenen
Schatten ein. Ich glaube einer leichten nderung, einem beweglichem
vorwrts ab dem Wasser, das vor einer verengenden Fhrung
beschleunigt, wenn Bnke zusammenlaufen, und der breite Flu wird
wei; Oder wenn zwei Flsse kombinieren, der blaue Glazial- Strom
und das gelblich-grne vom mountainy Hochland, -- zuerst ein
schnelles Pltschern zwischen Felsen, dann flache Steine eines langen
Betriebberschusses bevor dem Absteigen zur alluvial Flche, zu den
Lehmbnken und zu den wilden Trauben, die von den elmtrees hngen.
Das trembling etwas Wasser, das eine feine gelbe Feinkohle
fallenlt, in der die Sonne bleibt; Und die Krabben aalen sich nahe
dem Rand, der weedy Rand, das lebendig mit kleinen Schlangen und
bloodsuckers, -- ich bin zu einer Stille, aber nicht zu einer tiefen
Mitte, A Punktauenseite der funkelnde Strom gekommen; Meine Augen
starren entlang der Unterseite von einem Flu, entlang der
unregelmigen Steine, von irisierenden sandgrains, meine
Sinnesbewegungen in mehr als einem Platz, in einem Land Hlfte-Land,
Hlfte-Wasser an.

Ich werde durch Tod, Gedanke meines Todes, der trockene Geruch eines
sterbenden Gartens im September, der Wind erneuert, der die Asche
eines niedrigen Feuers auflockert. Was ich liebe, ist nahe zur Hand
immer in der Masse und in einer Luft.


IV

Der verlorene Selbst ndert und dreht sich in Richtung zum Meer, die
A Meer-Form, die sich herum, -- ein alter Mann mit seinen Fen vor
dem Feuer, in den Roben des Grns, in den Kleidern von adieu dreht.
Ein Mann, der mit seiner eigenen Unermelichkeit gegenbergestellt
wird, weckt alle Wellen, ihr ganzes lose wandering Feuer auf. Das
Rauschen des Absoluten, warum von getragen werden Flle auf seine
blanken Ohren. Sein Geist bewegt wie hervorragender Wind, der auf
einer sonnigen blauen Hochebene mildert. Er ist das Ende von Sachen,
der abschlieende Mann.

Alle begrenzten Sachen decken Unendlichkeit auf: Der Berg mit seinem
einzigartigen hellen Farbton wie dem blauen Shine auf frisch
gefrorenem Schnee, dem Nachlicht nach Eis-belasteten Kiefern; Geruch
von basswood auf einer Berg-Steigung, A Geruch geliebt von den Bienen;
Ruhe des Wassers ber einem Wanne Baum: Das reine serene des
Gedchtnisses in einem Mann, -- eine Kruselung, die von einer
einzelnen Steinwicklung um das Wasser der Welt verbreitert.


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  Poems by Theodore Roethke
  1. Cuttings
  2. Dolor
  3. Elegy For Jane
  4. Epidermal Macabre
  5. In A Dark Time
  6. I Knew A Woman
  7. Journey Into The Interior
  8. My Papas Waltz
  9. Night Journey
  10. Pickle Belt
  11. Root Cellar
  12. Snake
  13. The Far Field
  14. The Geranium
  15. The Minimal
  16. The Reckoning
  17. The Saginaw Song
  18. The Sloth
  19. The Storm
  20. The Waking
 
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